|
Auslandsaufenthalte für Auszubildende
Grenzüberschreitende Mobilität von Auszubildenden und jungen Beschäftigten
|
Seit dem 1. Juli 2009 können sich inte-
ressierte Betriebe, Lehrlinge, Gesellen und Ausbilder über verschiedene Austauschförderprogramme während und nach der Ausbildung informieren.
|

|
Im Rahmen des Programmes „Betriebliche Beratung zur Erhöhung der grenzüberschreitenden Mobilität von Auszubildenden und jungen Beschäftigten“ führt die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin die notwendigen Beratungen für Unternehmen und Jugendliche durch und unterstützt bei der Organisation des Auslandsaufenthaltes. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.
Ihre Ansprechpartnerin in der IHK zu Schwerin:
|

|
Heidrun Lehnert
Mobilitätsberatung
Ludwig-Bölkow-Haus
Graf-Schack-Allee 12
19053 Schwerin
Tel.: 0385 5103-441
Fax: 0385 5103-9441
E-mail: lehnert@schwerin.ihk.de
|
siehe auch weiterführende Informationen
Projektausrichtung
Beratung und Motivation von Betrieben und Auszubildenden hinsichtlich einer Mobilitätsmaßnahme während der Ausbildung
Unterstützung der Betriebe bei der Suche nach geeigneten Partnerbetrieben im Ausland sowie bei der Planung, Organisation, Durchführung, Auswertung, Abrechnung und Bewertung von Mobilitätsprojekten
Abstimmung zwischen den im Rahmen des Austausches beteiligten Akteuren, wie Betriebe, Berufsschulen, Auszubildende, Kooperationspartner
Unterstützung bei der Antragstellung für Mobilitätsprojekte
Information und Beratung über relevante Förderprogramme auf nationaler und europäischer Ebene
Infoblatt für Ausbildungsbetriebe und Auszubildende (PDF 32.6 KB)
Detaillierte Informationen zum Projekt
Rechtliche Grundlage
Mit der Überarbeitung des Berufsbildungsgesetzes im Jahre 2005 wurde der rechtliche Rahmen für einen Auslandsaufenthalt während der Ausbildung geschaffen. Die somit vollzogene gesetzliche Anpassung spiegelt die Anforderung der Ausbildung an die geänderten Anforderungen einer globalisierten Welt wieder. Was für Studenten bereits selbstverständlich ist, soll nun auch für Auszubildende zur Normalität werden.
Berufsbildungsgesetz vom 14. August 1969 (BGBl. I S. 1112), mit den Neuerungen vom 23. März 2005:
Artikel 2a Änderung des Berufsbildungsgesetzes und der Handwerksordnung.
Artikel 3 Das Berufsbildungsgesetz vom 23. März 2005
Auszug aus dem geänderten gesetzlichen Rahmen des Berufsbildungsgesetzes vom 23. März 2005:
Teil 1 § 2 - Lernorte der Berufsbildung
(1) Berufsbildung wird durchgeführt
1. in Betrieben der Wirtschaft, in vergleichbaren Einrichtungen außerhalb der
Wirtschaft, insbesondere des öffentlichen Dienstes, der Angehörigen freier
Berufe und in Haushalten (betriebliche Berufsbildung),
2. in berufsbildenden Schulen (schulische Berufsbildung)
und
3. in sonstigen Berufsbildungseinrichtungen außerhalb der schulischen und
betrieblichen Berufsbildung (außerbetriebliche Berufsbildung).
(2) Die Lernorte nach Absatz 1 wirken bei der Durchführung der Berufsbildung
zusammen (Lernortkooperation).
(3) Teile der Berufsausbildung können im Ausland durchgeführt werden, wenn
dies dem Ausbildungsziel dient. Ihre Gesamtdauer soll ein Viertel der in der
Ausbildungsordnung festgelegten Ausbildungsdauer nicht überschreiten.
Berufsbildungsreformgesetz (PDF)
nach oben
Nutzen von Auslandsentsendungen
... für Unternehmen
Ihre Auszubildenden erweitern ihre Fachkompetenz.
Ihr Unternehmen profitiert vom erweiterten Know-how und den neuen Impulsen Ihrer Auszubildenden.
Sie erweitern Ihr Image als modernes und aufgeschlossenes Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern.
Verbesserte Sprachkenntnisse Ihrer Auszubildenden erweitern die Einsatzmöglichkeiten und nützen daher dem ganzen Unternehmen.
Auslandsaufenthalte als Bestandteil der Unternehmensphilosophie sichern Ihnen auch in Zukunft vielversprechende Bewerbungen potentieller Auszubildender.
Durch Auslandsaktivitäten signalisieren Sie auch Ihren Kunden und Mitbewerbern, die Wichtigkeit einer hohen Qualität der Ausbildung in ihrem Unternehmen.
Sie zeigen innovativen Unternehmergeist.
... für Auszubildende
Arbeite im europäischen Ausland mit und lerne neue Arbeitsmethoden kennen.
Erlebe die Arbeitswelt, Kultur und Mentalität in der Partnerregion. Knüpfe Kontakt zu Land und Leute.
Verbessere Deine Fremdsprachenkenntnisse.
Entwickle Deine Persönlichkeit mit den wichtigen Schlüsselqualifikationen wie Offenheit, Toleranz, Flexibilität und Mobilität.
Europass Mobilität – bei erfolgreichem Abschluss eines Auslandsaufenthaltes gilt er als Nachweis und als Plus bei zukünftigen Bewerbungen.
nach oben
Auslandsaufenthalte
Kaufmännische Ausbildung
Beispiel:
Weiterbildungszertifikat:
"Kaufmann International (AHK) – Schwerpunkt Vereinigtes Königreich“
|
Dauer:
|
9 Wochen
> 3 Wochen selbstständige Vorbereitung im Entsendeland
> 3 Wochen Unterrichtsmodul
„Doing Business in the English-Speaking World“ in London
> 3 Wochen selbstständige Projektarbeit im Entsendeland
|
|
Kursinhalt:
|
Der Kurs „Doing Business in the English-Speaking World“ vermittelt schwerpunktmäßig theoretisches Wissen und besteht aus zwei Hauptkomponenten:
- Allgemeine Komponenten
(Business in Britain, Report Writing Skills, Presentation Skills)
- Berufbildspezifische Komponenten
(Financial Services - Versicherungen/Banken,
Transport, Verkehr, Industrie).
Zusätzlich werden Exkursionen angeboten, und zur Erhöhung der sprachlichen und interkulturellen Kompetenz ist die Unterbringung der Teilnehmer während der Präsenzphase im Vereinigten Königreich in Gastfamilien vorgesehen.
Weitere praktische Komponenten im Gastland können integriert bzw. angehängt werden. Die Teilnehmer bzw. die entsendende Organisation müssen diese (sofern gewünscht) aber selber organisieren. Der Kurs richtet sich vorwiegend an Auszubildende in einer international orientierten kauf-männischen Berufsausbildung und junge Arbeitnehmer mit kaufmännischer Berufsausbildung oder vergleichbarem Hintergrund in international tätigen KMUs.
Die Englischkenntnisse der Teilnehmer müssen mindestens dem Level B1 (siehe Europass) gemäß des europäischen Referenzrahmens entsprechen. Für Teilnehmer, die sich noch in der Ausbildung befinden, wird außerdem die erfolgreiche Beendigung des ersten Ausbildungsjahres vorausgesetzt.
|
|
Ort:
|
London, European College of Business and Management (ECBM) – Berufsakademie der AHK London
eurocollege.ahk.de
|
|
Termine:
|
jährlich im Frühjahr und Herbst
|
|
Kursgebühr:
|
ca. 1.750 €
|
|
|
Die Kursgebühren beinhalten das Seminar am ECBM, Kursmaterialien und Exkursionen sowie die Unterbringung in einer Gastfamilie (inkl. Halbpension).
|
|
Zertifikat:
|
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses und bestandener Projektarbeit wird ein Zeugnis durch die Deutsch-Britische Industrie- und Handelskammer ausgestellt. Der Erwerb des Weiterbildungs-zertifikats „Kaufmann International (AHK) – Schwerpunkt Vereinigtes Königsreich“ ist gebunden an eine vor einer deutschen Industrie- und Handelskammer erfolgreich abgelegten Kaufmannsgehilfenprüfung.
|
|
Förderung:
|
Die Fortbildung ist für Auszubildende aus Mitteln des Leonardo-Programms förderfähig. Ein Rechtsanspruch auf Förderung besteht nicht.
|
nach oben
Ausbildung im Bereich Kunststoff
Berufsbild Verfahrensmechaniker
Ein Auslandspraktika in diesem Berufsbild befindet sich z. Z. in der Aufbauphase. Es wird sich nach dem Interesse und der Nachfrage richten.
Ausbildung im Bereich Metall/Elektrotechnik
Berufsbilder Metall
... Anlagenmechaniker
... Elektroniker
... Industriemechaniker
... Teilezurichter
... Fertigungsmechaniker
... Konstruktionsmechaniker
... Maschinen- und Anlagenführer
... Mechatroniker
... Werkzeugmechaniker
... Zerspaner
Ein Auslandspraktika in diesem Berufsbild befindet sich z. Z. in der Aufbauphase. Es wird sich nach dem Interesse und der Nachfrage richten.
Auslandsaufenthalte 2010-2012 (für Auszubildende)
Partnerschaftsprogramm Leonardo (für AusbilderInnen)
Projekt Leonardo (für Jugendl.iche: Förderung interkultureller Kompetenz)
Ausbildung in anderen Berufen
"Koch"
Das Projekt Baltischer Koch wird durchgeführt im Rahmen der Transnationalen Ausbildung des EU-Mobilitätsprogramms Leonardo da Vinci. Es ist geplant für Auszubildende des 2. Ausbildungsjahres ab dem Ausbildungsjahren 2010/ 2011. Die Auszubildenden werden im 2. Jahr ca. 7 Wochen der Ausbildung in einer Ausbildungseinrichtung in Estland und im 3. Jahr ca. 10 Wochen in einem Ausbildungshotel in Kolobrzeg/ Kolberg/ Polen absolvieren. Die Ausbildung erfolgt nach dem deutschen Ausbildungsplan und wird verknüpft mit nationalen Besonderheiten. Die Auszubildenden erwerben damit ausgeprägte interkulturelle Kompetenzen, Sprachkompetenzen und fachliche Kompetenzen in 2 internationalen Küchen. Der Austausch erfolgt voraussichtlich in der saisonarmen Zeit und ist für die Azubis kostenlos.
Vorbereitet und koordiniert wird das Projekt von der Schweriner Bildungswerkstatt e.V.
|
Nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit der IHK zu Schwerin auf!
|

|
Die IHK unterstützt Sie bei Gesprächen mit Ihrem Ausbildungsunternehmen und sucht gemeinsam mit Ihnen, dem Unternehmen und der Berufsschule nach möglichen Wegen.
... und natürlich:
„Wir beraten und unterstützen auch zu anderen Ausbildungsberufen der IHK zu Schwerin in der Vermittlung eines Auslandsaufenthaltes!“
nach oben
Was Sie wissen sollten!
Antragstellung
Wenn Sie sich entschieden haben einen Auslandsaufenthalt durchzuführen, dann erarbeiten wir mit Ihnen die gemeinsamen weiteren Schritte. Jedes Projekt ist einzigartig. Generell gilt es, einen formlosen Antrag an die IHK zu Schwerin zu stellen, welcher auf den geänderten Lernort (BBIG, §2, Absatz 3) im Ausland verweist. Der Antrag gilt als Ergänzung zum derzeitig gültigen Ausbildungsvertrag und ist sowohl vom Ausbildenden und Auszubildenden rechtskräftig zu unterzeichnen.
Interesse
Überlegen Sie sich, was Sie mit einem Auslandsaufenthalt erreichen möchten! Möchten Sie die Fremdsprache verbessern oder suchen Sie interkulturelle Erfahrungen? Gibt es berufsspezifische Fertigkeiten, die es gilt sich anzueignen? Haben Sie bereits ein spezielles Land in die nähere Auswahl gezogen? Gibt es sogar bereits Partnerunternehmen, in denen ein Praktikum durchgeführt werden kann? Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen ihre Möglichkeiten – ganz gleich, ob als Unternehmen oder als Auszubildender.
Teilnehmender Personenkreis
Alle Auszubildende im eingetragenen Ausbildungsverhältnis der IHK zu Schwerin, Schloßstraße 17 in 19053 Schwerin.
Mindestalter: 18 Jahre, höchstens aber 25 Jahre
Auch Ausbilder, die Auslandsaufenthalte für ihre Auszubildenden durchführen möchten, können sich informieren und bewerben.
Partnerschaftsprogramm Leonardo (für AusbilderInnen)
Versicherungen für Auslandsaufenthalte
Für eine Reise abzuschließen sind die Auslandstarife für eine
- Krankenversicherung,
- private Haftpflichtversicherung,
- Unfallversicherung.
Zeitlich begrenzt auf die zu definierende Dauer des Auslandsaufenthaltes.
nach oben
Berufsschule
Der Auszubildende kann für die Teilnahme an dem Berufsschulunterricht auf Antrag freigestellt werden. Dieser Antrag ist formlos zu stellen und vom Ausbildenden, dem Auszubildenden und der IHK zu Schwerin zu unterzeichnen. Der Auszubildende verpflichtet sich, den versäumten Unterrichtsstoff im Selbstlernstudium zu erarbeiten. Die Genehmigung des Antrages auf Freistellung vom Unterricht obliegt der Berufsschule.
Sprachliche Vorbereitung
Neben der Motivation sind ausreichende Sprachkenntnisse des Gastlandes eine der wichtigsten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Auslandspraktikum. Neben der Alltagssprache sind Kenntnisse der berufsspezifischen Fachsprache wichtig. Sprachliche Defizite gehören zu den häufigsten Ursachen für Probleme oder das Scheitern eines Auslandspraktikums. Generell kann die englische Sprache eine gute Verständigungsbasis bilden.
Interkulturelle Vorbereitung
Für die interkulturelle Vorbereitung sind die Auseinandersetzung mit der Mentalität des ausgewählten Landes, mit den beiderseitigen Vorurteilen und die Beschäftigung mit der Landeskunde wichtig. Gute Kenntnisse über die soziale, politische und wirtschaftliche Situation in dem ausgewählten Land tragen maßgeblich zu einer schnellen Integration in das Gastland bei. Das Auslandspraktikum soll u.a. die Toleranz gegenüber Menschen aus anderen Kulturen vertiefen und Verständnis für globale kulturelle, soziale, wirtschaftliche und technologische Zusammenhänge vermitteln.
nach oben
Praktische Vorbereitung
Die Praktikanten sollten vor der Ausreise u .a. Kenntnis haben über
- ihren Praktikantenstatus
- ihren Betrieb
- Aufenthaltsgenehmigung
- Arbeitserlaubnis
- Kranken-, Haftpflicht- und Berufsunfallversicherung
- ihre Unterkunft
- ihre Verpflegung
- ihre An- und Abreise.
Motivation
Eine hohe Motivation gehört zu den wichtigsten Voraussetzungen, die ein Praktikant mitbringen sollte, der ein Auslandspraktikum plant. Die Erfahrungen zeigen, Praktikanten mit hoher Motivation absolvieren in der Regel ihr Auslandspraktikum erfolgreich und sind im Stande Probleme unterschiedlicher Art zu lösen. Die Einrichtungen der Praktikantenvermittlung erwarten, dass der/die interessierte Praktikant/in persönlich den Kontakt mit der Vermittlungseinrichtung herstellt und nicht z.B. ein Elternteil die Initiative hierzu ergreift.
Auswahl
Die Mobilitätsberater greifen u. a. auf erfahrene Partner in der Praktikantenvermittlung zurück. Für die Praktikantenvermittlung werden unterschiedliche Auswahlverfahren angewendet. Manche Einrichtungen lassen die Praktikanten einen Erhebungsbogen ausfüllen und führen Erstinterviews durch. Einrichtungen, die z.B. im Rahmen des LEONARDO Programms arbeiten, führen häufig Auswahlseminare durch. Entscheidend für die Eignung sind u.a. ein gutes Selbstbewusstsein, Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Kontaktstärke, Interesse an der Sprache, Kultur und Wirtschaft des Gastlandes, Teamfähigkeit, Frustrationstoleranz, positives Denken. Hinzu kommen bei vielen Einrichtungen der Praktikantenvermittlung u.a. folgende Auswahlkriterien:
- hohe Motivation und realistische Erwartungen,
- ausreichende Sprachkenntnisse des Gastlandes,
- Berufskenntnisse in dem gewünschten Berufszweig.
nach oben
Mögliche Ergebnisse
Die überwiegende Mehrzahl der Jugendlichen kehrt nach einem Auslandspraktikum zurück mit
- größerem Selbstwertgefühl,
- größerer Selbstständigkeit,
- tieferem interkulturellen Verständnis,
- höherem Verantwortungsbewusstsein,
- höherer Frustrationstoleranz,
- besserem Problemlösungsverhalten,
- höherer Konfliktbewältigungsfähigkeit.
EUROPASS
EUROPASS stellt die international gewonnenen Erfahrungen und Qualifikationen einheitlich, verständlich und übersichtlich dar. Detaillierte Informationen:
www.europass-info.de
Europäische Kompetenzstufen – Raster zur Selbstbeurteilung der Sprachkompetenz
(PDF)
nach oben
Erfahrungsberichte
Das Auslandspraktikum soll die persönliche Entwicklung eines Jugendlichen fördern. Die Erfahrungen zeigen sehr positive Ergebnisse im Bereich von Schlüsselqualifikationen. Beispiele und Erfahrungsberichte erfahren Sie hier nach den erfolgten ersten Reisen:
Toni Rein
Auszubildender zum Fachinformatiker für Systemintegration,
Industrie- und Handelskammer zu Schwerin
Maria Cebulla
Auszubildende zur Bürokauffrau, WERIMO GmbH
Sylvia Schimanek
Auszubildende zur Bürokauffrau, Agrargenossenschaft Köchelstorf e. G.
Martin Brückner
Auszubildender zum Konstruktionsmechaniker, LTA Anlagentechnik GmbH
Marvin Jaeger
Auszubildender zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen, SternMaid GmbH & Co. KG
Henrik Förster
Auszubildender zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen, Agro-Egge GmbH & Co. KG
nach oben
Partner
Arbeit und Leben e. V. Schwerin
Dr. Külz Straße 18, 19053 Schwerin
www.arbeitundlebenmv.de
BiLSE-Institut für Bildung und Forschung GmbH
Kerstingstr. 2, 18273 Güstrow
www.bilse-institut.de
IHK-Bildungszentrum Schwerin gGmbH
Werkstr. 114, 19061 Schwerin
www.ihk-bz-sn.de
InWEnt gGmbH - Regionales Zentrum Mecklenburg-Vorpommern
Arsenalstr. 8, 19053 Schwerin
www.inwent.org
Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V
Paulshöher Weg 1, 19061 Schwerin
www.regierung-mv.de
Schweriner Ausbildungszentrum e. V.
Ziegeleiweg 7, 19057 Schwerin
www.sazev.de
Schweriner Bildungswerkstatt e.V.
Baustr. 11a, 19061 Schwerin
www.sbwev.de
nach oben
|