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Zulassung des EuroCombi auf deutschen Straßen
Für Norddeutschland als bedeutende Drehscheibe nationaler und internationaler Güterströme ist der Einsatz neuer Verkehrstechnologien unabdingbar, um im europäischen Vergleich wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein Beispiel hierfür ist die Einführung neuer modularer Fahrzeugkombinationen, wie des so genannten „EuroCombi“, mit dem sowohl ein Beitrag zur Entlastung der Infrastruktur und der Umwelt geleistet als auch die Wirtschaftlichkeit von Transporten verbessert werden kann.
Auf Grund der Bedeutung als Standort logistischer Zentren und auch als Transitland ist Deutschland nach Auffassung der IHK Nord gefordert, im europaweiten Meinungsbildungsprozess zur Zulassung modularer Fahrzeugkombinationen eine führende Rolle zu übernehmen. Die IHK Nord möchte in diesem Zusammenhang mit ihrem Positionspapier zur Zulassung des EuroCombi auf deutschen Straßen einen Beitrag zu einer Versachlichung der Diskussion leisten. Ziel ist es, einen einheitlichen europäischen Regelungsrahmen zu schaffen, der eine Nutzung dieser Innovationen ermöglicht und mit dem gleichzeitig Wettbewerbsverzerrungen vermieden werden.
Positionspapier
Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Ulf Dreßler
Tel.: 0385 5103-208
Fax: 0385 5103-9208
dressler@schwerin.ihk.de
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