HOME
16.05.2012 Presse | Veranstaltungen | Publikationen/Shop | SiteMap | Wir über uns | Kontakt
Home
IHK-Service
Standortpolitik
Aktuelles
Fakten und Positionen
Tourismus und Gastgewerbe
Handel und Dienstleistungen
Gesundheitswirtschaft
Verkehrsgewerbe
Infrastruktur
Regionalentwicklung
Landkreise
Familienpolitik / Gleichstellung
Aus- und Weiterbildung
International
Existenzgründung & Unternehmensförderung
Innovation und Umwelt
Recht und Steuern
Börsen
Statistiken
Medien & Kommunikation



IHK Bildungszentrum

Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern

Wirtschaftsjunioren

Standortpolitik

Zulassung des EuroCombi auf deutschen Straßen

Für Norddeutschland als bedeutende Drehscheibe nationaler und internationaler Güterströme ist der Einsatz neuer Verkehrstechnologien unabdingbar, um im europäischen Vergleich wettbewerbsfähig zu bleiben. Ein Beispiel hierfür ist die Einführung neuer modularer Fahrzeugkombinationen, wie des so genannten „EuroCombi“, mit dem sowohl ein Beitrag zur Entlastung der Infrastruktur und der Umwelt geleistet als auch die Wirtschaftlichkeit von Transporten verbessert werden kann.

Auf Grund der Bedeutung als Standort logistischer Zentren und auch als Transitland ist Deutschland nach Auffassung der IHK Nord gefordert, im europaweiten Meinungsbildungsprozess zur Zulassung modularer Fahrzeugkombinationen eine führende Rolle zu übernehmen. Die IHK Nord möchte in diesem Zusammenhang mit ihrem Positionspapier zur Zulassung des EuroCombi auf deutschen Straßen einen Beitrag zu einer Versachlichung der Diskussion leisten. Ziel ist es, einen einheitlichen europäischen Regelungsrahmen zu schaffen, der eine Nutzung dieser Innovationen ermöglicht und mit dem gleichzeitig Wettbewerbsverzerrungen vermieden werden.

Positionspapier

Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Ulf Dreßler
Tel.: 0385 5103-208
Fax: 0385 5103-9208
dressler@schwerin.ihk.de

Impressum Druckversion  
suche

 

Deutscher Industrie- und Handelskammertag Die deutschen Auslandshandelskammern Industrie- und Handelskammern