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08.06.2005 - pm05_h28
IHK im Gespräch mit Bundesministerin Renate Schmidt
´Eine gute wirtschaftliche Entwicklung der Betriebe ist auf die Talente, das Wissen und das Können der Mitarbeiter angewiesen. Der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist schon heute groß und wird weiter zunehmen´, so Angela Preuß, IHK-Geschäftsführerin der Abteilung Handel/Tourismus/Außenwirtschaft.
Gerade in Zeiten, in denen Fachkräfte absehbar knapp werden, können wir es uns nach Auffassung der Schwerin IHK nicht leisten, mit unserem Humanvermögen achtlos umzugehen. Familienfreundliche Unternehmen erlangen zunehmend Vorteile, denn ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind motivierter, die Fehlzeiten sind niedriger, die Fluktuation ist geringer. Familienfreundlichkeit zeigt sich, so die IHK, in den Unternehmen je nach Wirtschaftszweig und Größe auf sehr unterschiedliche Weise.
In einer Gesprächsrunde in der IHK zu Schwerin, Schloßstr. 17, werden am Donnerstag, dem 9. Juni 2005 um 17.15 Uhr, die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt sowie der Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Schwerin, Jörgen Thiele, Anregungen und konkrete Hinweise geben, welche Maßnahmen im Themenfeld einer familienorientierten Unternehmenspolitik möglich sind. Darüber hinaus geht es im Podiumsgespräch, an dem auch Landrat Rolf Christiansen sowie Eckhard Jung als Vertreter des Landeselternrates teilnehmen, um bessere Rahmenbedingungen für das Gelingen einer familienorientierten Unternehmenspolitik.
Interessierte Unternehmen sind herzlich eingeladen.
Eine Teilnahme an der kostenfreien Veranstaltung ist jedoch nur noch vorhergehender Anmeldung möglich.
Kontakt:
Dipl.-Bw. Henrike Güdokeit, Abt.: Handel/Tourismus/Außenwirtschaft
Tel.: (0385) 51 03 - 121
guedokeit@schwerin.ihk.de
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