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28.09.2005 - pm05_h45
deutsch-mexikanisches Unternehmertreffen der Automobilzulieferindustrie
Im Rahmen des traditionellen Ibero-Amerika-Tages findet am 18. Oktober 2005 in der Handelskammer Hamburg ein deutsch-mexikanisches Treffen der Automobilzulieferindustrie statt.
Neben Vorträgen deutscher und mexikanischer Referenten, darunter der mexikanische Botschafter in Deutschland, S.E. Jorge Castro-Valle Kühne und der mexikanische Wirtschaftsminister, S.E. Lic. Fernando Canales Clariond, bietet das Programm Workshops zu den Themen ´Finanzierung´ und ´Mexiko als Zugang zur NAFTA´. Die nordamerikanische Freihandelszone NAFTA umfasst neben Mexiko auch die USA und Kanada.
Mexiko ist heute ein wichtiger Standort des Automobilbaus und gehört zu den zehn größten Automobilproduzenten der Welt. Die letzten „alten“ VW-Käfer wurden dort nach dem Auslaufen der Produktion in Deutschland 1978 noch weitere 25 Jahre bis 2003 gebaut und auch die moderne Variante, der neue Beetle, wird nur im VW-Werk im mexikanischen Puebla produziert. Aber auch andere bekannte Unternehmen verfügen über Produktionsstätten in Mexiko, so zum Beispiel DaimlerChrysler, General Motors, Ford Motors, Nissan oder Honda. Deutsche Automobilzulieferer haben in Mexiko einen Marktanteil von über 10 % mit steigender Tendenz.
Die Industrie- und Handelskammer zu Schwerin ruft Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern zur Teilnahme auf, um sich so über Möglichkeiten der Aufnahme oder der Ausweitung von Geschäftskontakten zur mexikanischen Automobilindustrie zu informieren. Erwartet werden in Hamburg zahlreiche Vertreter renommierter Unternehmen der Branche sowie Interessenten aus ganz Norddeutschland.
Kontakt:
Dipl.-Ing. Bernd Riemann, Abt.: Handel/Tourismus/Außenwirtschaft
Tel.: (0385) 51 03 - 122
riemann@schwerin.ihk.de
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