HOME
21.05.2012 Presse | Veranstaltungen | Publikationen/Shop | SiteMap | Wir über uns | Kontakt
Home
IHK-Service
Standortpolitik
Aus- und Weiterbildung
International
Existenzgründung und Unternehmensförderung
Innovation und Umwelt
Recht und Steuern
Börsen
Statistiken
Medien & Kommunikation



IHK Bildungszentrum

Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern

Wirtschaftsjunioren

Pressemitteilungen

23.03.2006 - pm06_v09
A 14 zwingend für Wirtschaftsentwicklung

"Diese wichtige Verkehrstrasse darf nicht zum Spielball von Politik und Umweltverbänden werden", so Ulrich Unger, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK zu Schwerin.

Die verkehrswirtschaftliche Bedeutung der A 14 und deren Anschubwirkung für die regionale Wirtschaft wurde bereits 1998 durch das Gutachten ´Verkehrsuntersuchung Nord-Ost´ nachgewiesen. Zudem ist der Zuwachs an Standortgunst durch leistungsfähige Autobahnen deutlich an der neuen A 20 in Mecklenburg-Vorpommern zu erkennen. Allein in Westmecklenburg sind durch die A 20 über 6000 Arbeitsplätze durch Investitionen von mehr als 880 Mio. Euro entstanden. "Es ist in diesem Zusammenhang völlig unerträglich, wenn jetzt Hoffnungen der Menschen auf neue Arbeitsplätze zwischen Dömitz und Wismar durch ´Umweltaktionismus´ zerstört werden sowie die Planungs- und Baukosten für die A 14 unnötig in die Höhe getrieben würden", so Unger weiter.

Das Autobahnprojekt A 14 fördert die regionale Wirtschaft und wird Investitionen anschieben. Zudem erfüllt die A 14 die Lückenschlussfunktion, die Erschließungsfunktion für die strukturschwache Region zwischen der A 2 und der A 24, die Anschlussfunktion an die mitteldeutsche Industrieregion und der nordostdeutschen Ostseehäfen, insbesondere der Seehäfen Wismar und Rostock sowie die Entlastungsfunktion für die Autobahnen A 7, A 9 und A 10, die zunehmend ihre Belastungsgrenzen erreichen.

Die Wirtschaft in Norddeutschland fordert daher von der Landesregierung und von den zuständigen Planungsbehörden eine zügige und korrekte Herstellung des Baurechts für die A 14.

Die Schweriner IHK sieht hierbei neben dem Wirtschafts- insbesondere auch das Umweltressort in der Pflicht, nicht zuzulassen, dass die A 14-Planungen in einem ähnlichen und vermeidbar gewesenen Debakel, wie bei den Planungen zum Lückenschluss der A 241, verzögert werden könnten.

"Denn die A 14 ist und bleibt eines der wichtigsten Wirtschaftsförderprojekte des Landes", unterstreicht Unger abschließend.


Kontakt:
Dipl.-Ing. Ulrich Unger, Abt.: Regionalentwicklung/Verkehr
Tel.: (0385) 51 03 - 141
unger@schwerin.ihk.de

Impressum Druckversion  
suche

 

Deutscher Industrie- und Handelskammertag Die deutschen Auslandshandelskammern Industrie- und Handelskammern