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Europapolitische Positionen 2011 der IHK-Organisation

Europa in der neuen Dekade: Verantwortlich handeln, gemeinsam wachsen


Mit ihren Europapolitischen Positionen zeigt die IHK-Organisation auf 18 Handlungsfeldern konkrete Lösungsvorschläge für die zukünftige europäische Wirtschaftspolitik auf.

   Positionen (44 Seiten, PDF 257 KB)

 




Behandelt werden die Themen Wirtschaftspolitik, Industriepolitik, Forschungs- und Innovationspolitik, Energiepolitik, Umwelt, Verkehr, Kohäsionspolitik, Arbeitsmarkt und Sozialpolitik, Bildung, Binnenmarkt, Intelligente Rechtsetzung, Gesellschaftsrecht, Digitale Agenda, Verbraucherpolitik, Finanzmärkte, Haushalt, Steuerpolitik und International.

Die Top-Forderungen:

1.

Europas Wettbewerbsposition und den Euro stärken – mit Hilfe eines gestärkten Stabilitäts- und Wachstumspakts.

2.

Europas Mobilität sichern – die Leistungsfähigkeit der Verkehrsinfrastruktur erhöhen, ohne den Verkehr zu verteuern.

3.

Den Binnenmarkt vollenden – Unternehmen brauchen dazu offene Märkte und ein unternehmensfreundlich ausgestaltetes Gesellschaftsrecht.

4.

Europäische Forschungs- und Innovationsunion verwirklichen und das EU-Patent schaffen.

5.

Finanzmärkte europaweit stabilisieren und unternehmensfreundlich gestalten.

6.

Der Umweltschutz in der EU muss bezahlbar und in der Praxis handhabbar für KMU sein.

7.

Einen integrierten und vernetzten Energiebinnenmarkt schaffen

8.

Die EU muss sich global für offene Märkte einsetzen und der Rohstoffversorgung ein besonderes Augenmerk schenken.

9.

Eine erfolgreiche europäische Industriepolitik setzt auf die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und nicht auf regulative Zwänge.

10.

Berufliche Bildung und Weiterbildung EU-weit stärken – nationale Erfolge durch den Austausch guter Praktiken nutzbar machen.

Leitgedanken bleiben die Verwirklichung des europäischen Binnenmarktes sowie die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Europa. Denn letztlich gilt: Ohne eine starke Wirtschaft kann Europa nicht gelingen.

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